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Die Hörbehindertenschule in Keren ist Eignerin einer 10 Hektar grossen Farm. Aktuell werden nur 1.5 Hektaren genutzt, wobei 55 Aren mit Fruchtbäumen (Guaven und Zitronen) bepflanzt sind. Die Farm verfügt über einen Brunnen (30 m tief) zur Bewässerung. Der Dearit River überflutet während der Regenzeit teilweise das Land, was sich insofern als Vorteil erweist, als die Böden im Gebiet salzhaltig sind. Die Überflutung fördert die Entsalzung und die Zufuhr von Feinerde.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. April 2010 um 20:48 Uhr |
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In jedem eritreischen Haushalt steht ein Mogogo-Ofen auf dem das eritreische Sauerteigbrot Injera gebacken wird. Das Problem ist, dass die traditionellen Öfen keinen Rauchabzug haben, so dass der Rauch in der Küche bei Frauen und Kindern gesundheitliche Schäden verursacht. Ausserdem verbrauchen die traditionellen Öfen grosse Mengen an Holz. Die neuen aus Lehm gebauten Mogogo haben einen Rauchabzug, verbrauchen halb so viel Holz und verwerten dieses sogar noch um einen Viertel besser. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Zeit. Vor allem für die Mädchen, die traditionell das Holz sammeln müssen. Die neuen Mogogo wurden vom Energieministerium entwickelt und sind international bereits mit Preisen ausgezeichnet worden. Das Projekt, das den Bau von 2’000 Mogogo beinhaltet, die von den Begünstigten selbst unter Anleitung gebaut werden, wird in der Provinz Debub in den Region Dekamhare.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. April 2010 um 14:40 Uhr |
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Die Hörbehinderten-Schule in Keren wurde 1955 von der schwedischen Deaf's African Mission (DAM) gegründet und war damit die erste Schule für gehörlose Kinder in Ost-Afrika. 1994, nach der Gründung des autonomen eritreischen Staates, wurden die Schulgebäude renoviert. Heute ist die Schule in Keren eine Internatsschule, die Schule in Asmara eine Tagesschule.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. April 2010 um 20:49 Uhr |
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Seit Mitte der 90er-Jahre unterstützt das SUKE die Abraha Bahta Blindenschule in Asmara. Die Abraha Bahta Blindenschule ist die einzige Blindenschule in Eritrea, die alle Primarklassen im Internatsbetrieb anbietet. Anschliessend werden die Kinder in normale Schulen integriert. Die SchülerInnen werden aber weiterhin von den Lehrern der Abraha Bahta Schule begleitet. Neben der Elementarschule werden auch Ausbildungen in Maschinenschreiben, Musik und Kunsthandwerk angeboten. Wichtiger Zweig der Schule ist die Produktionseinheit für Bücher in Blindenschrift, die 2005 von SUKE finanziert wurde. Ebenso wichtig ist auch das Tonstudio, in dem Audio-Lehrmittel produziert werden.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. April 2010 um 14:48 Uhr |
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2006 beschloss das SUKE gemeinsam mit der lokalen NGO Vision Eritrea ein Spar- und Mikrokredit-Programm zu starten. Nachdem die eritreische Regierung verfügte, dass alle Mikro-Kredit-Modelle vereinheitlicht werden müssen, damit alle Begünstigten zu denselben Bedingungen Kredite beziehen können, hat sich Vision Eritrea aus diesem Projekt-Bereich zurückgezogen. SUKE hat in der Vereinigung der Kriegsversehrten einen neuen Projektpartner gefunden. Das Projekt ermöglicht es Mitgliedern der Vereinigung aus dem Teufelskreis der Nothilfeabhängigkeit auszubrechen und Ihre Familien selbständig zu ernähren. Begleitend werden sie in Kleinbetriebsführung ausgebildet und in der Wahl ihres Geschäftsmodells unterstützt. Das Projekt wird in der Region Zoba Debub, im Süden Eritreas ausgeführt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. April 2010 um 14:58 Uhr |
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